LLM Governance regelt, wer im Unternehmen welche KI wofür nutzen darf, wie Antworten geprüft werden und was bei Fehlern passiert. Ohne diesen Rahmen wächst Sprachmodell-Nutzung zur unkontrollierten Schatten-KI. Mit ihm wird sie ein prüfbarer, sicherer Betriebsbestandteil. Diese Seite erklärt die Bausteine und die Pflichten des EU AI Act.
Fakten geprüft, Stand: August 2026
Die Verordnung tritt stufenweise in Kraft. Ab August 2026 gelten die zentralen Pflichten für Hochrisiko-Systeme, weitere Fristen folgen bis 2027. Für die meisten Unternehmens-Chats und Wissenssysteme heißt das: Transparenzpflichten, Dokumentation von Modellherkunft und Datenflüssen, menschliche Aufsicht. Ein lokales System erfüllt das leichter, weil die komplette Kette im eigenen Haus liegt und sich lückenlos protokollieren lässt.
Pragmatisch vorgehen: erst die Nutzungsrichtlinie, dann die Rollen, dann die technischen Kontrollen, zuletzt die laufende Prüfung. Der Aufwand für ein kleines oder mittleres Unternehmen liegt im Rahmen von Tagen, nicht Monaten. Unser Angebot KI-Governance (unten verlinkt) deckt genau diesen Weg ab, mit Dokumentation für Audits und Aufsichtsbehörden.
Ja, sobald Mitarbeiter KI im Geschäftsalltag nutzen. Der Umfang darf klein sein, aber Nutzungsregeln, Verantwortlichkeiten und Dokumentation sollten stehen, bevor etwas schiefgeht.
Nein. Der AI Act ist die gesetzliche Pflicht, Governance der betriebliche Rahmen, der sie erfüllbar macht: Rollen, Prozesse, Kontrollen, Dokumentation.
Für KMU rechnen wir nach Aufwand, typisch ein kleines Projekt von wenigen Tagen. Den genauen Umfang klärt das kostenlose Erstgespräch.
Ein lokales System macht Governance einfacher, weil Sie Modellversion, Datenflüsse und Zugriffe selbst bestimmen und vollständig protokollieren können. Governance bleibt trotzdem nötig, sie ergibt sich nicht von selbst.
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